Die wiederholten Vorfälle am Hauptbahnhof Rüsselsheim — von Drogenhandel bis zu körperlichen Übergriffen — sind Ausdruck eines Versagens der bisherigen Sicherheitspolitik. Anwohner und Pendler berichten uns von einem zunehmenden Unsicherheitsgefühl, besonders in den Abendstunden.
Unsere Forderungen
- Ausweitung der Polizeipräsenz, vor allem zwischen 17 und 24 Uhr
- Erweiterung der Videoüberwachung auf den gesamten Bahnhofsvorplatz
- Bessere Beleuchtung der Unterführungen und Wartebereiche
- Konsequente Verfolgung von Drogenhandel — auch im niedrigschwelligen Bereich
- Einrichtung einer städtischen Sicherheitspartnerschaft mit Bundespolizei und DB-Sicherheit
Wir werden diese Forderungen in einem Antrag in die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung einbringen.
